Presse
19.06.2017, 13:27 Uhr
P R E S S E M I T T E I L U N G
„Aufwandsentschädigung für Feuerwehrkameraden angemessen angepasst“
Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden in den drei Löschzügen unserer Stadt leisten Großartiges für die Bürger unserer Stadt. Es ist ein ausgewöhnliches Ehrenamt, das eine außergewöhnliche Aufmerksamkeit verdient. Daher freuen wir uns, dass der Bürgermeister Steffen Apelt die seit 2009 nicht mehr veränderte Aufwandsentschädigung für die Feuerwehrkameradinnen und –kameraden anpassen will. Dass dies überfällig ist, darüber besteht zu unserer Freude weitgehend Einigkeit unter den Stadtverordneten. Einig sind wir uns insoweit auch, dass wir eine auch im Vergleich zu Nachbarkommunen angemessene Anpassung wollen.
Für alle Feuerwehrkameradinnen und –kameraden
wird insbesondere die erhöhte Entschädigung für die konkreten Einsätze von Bedeutung sein. Sie wird künftig 20 Euro pro Einsatz betragen. Die Feuerwehrkameradinnen und –kameraden mit besonderen Aufgaben erhalten zusätzlich auch höhere Aufwandsentschädigungen. Die Zielrichtung war im Hauptausschuss zwar mehr oder weniger klar, aber erst ein CDU-Antrag hat es in konkrete Zahlen handhabbar gemacht. Zukunftsweisend ist auch ein Antrag der CDU gewesen, den dringend notwendigen Nachwuchs zu unterstützen. Jugendliche, die nach mindestens Jahre in der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst kommen, erhalten künftig einmalig 50 Euro. Es dürfte kaum was Vergleichbares in den Nachbarkommunen geben.
Dazu Michael Heider, der sich hier sehr stark engagiert: „Die CDU freut sich, dass am Ende unser Antrag eine so große Zustimmung erfahren hat. Zeigt das doch, dass wir hier alle am selben Strang ziehen.“ Und als Sozialausschussvorsitzender ergänzt er: „Dass wir die Jugendlichen hier so unterstützen, ist ein tolles Signal. Das freut mich einfach“. Und der CDU-Fraktionsvorsitzende Christian Wolff merkt an: „Wir haben jetzt mit unserem Antrag eine solide Grundlage geschaffen, was auch die nächsten Jahre tragen wird. Die Feuerwehrkameradinnen und –kameraden erfahren jetzt die Anerkennung, die sie verdienen.“

Mit freundlichen Grüßen
gez. Christian Wolff, CDU-Fraktion

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